
Die Jungs von Engadget Deutschland haben wieder einmal das passende USB-Gimmick für heiße Stunden im Büro entdeckt, wenn die Klimaanlage ausgefallen ist, die Fenster sind nicht öffnen lassen und der Ventilator aufgrund der Sommerhitze seinen Geist aufgegeben hat. Auf einer japanischen Internetseite haben die Kollegen die ultimative Abkühlung in Form eines Po-Kühlers gefunden. Einfach das USB-Kabel am Rechner anschließen und schon wird es frisch am den Allerwertesten. Nutzer, die Gefallen an dieser Form der Abkühlung finden, können sich auch gleich noch den passenden Adapter mit bestellen, um das Kühlkissen auch im Auto nutzen zu können.
(via)
Die Jungs von Will It Blend? (aka Blendtec) haben wieder zugeschlagen und die laufende Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika zum Anlass genommen, etwas passendes zu diesem Thema in ihren Hochleistungsmixer zu werfen. Nein, ein offizieller FIFA-Ball war es nicht, auch kein Schuh, Trikot oder dergleichen. Blendtec-Gründer und Ober-Schredderer Tom Dickson hat sich der nervigen Plastiktröte namens Vuvuzela angenommen und sie einfach in den Mixer gesteckt. Das Ergebnis ist wenig überraschend, doch die “Live-Demonstration” des rund 400 US-Dollar teuren Mixers ist wieder einmal Spitzenklasse.
Während ganz Deutschland noch über Google Street View diskutiert, geht “heute-Show“-Reporter Martin Sonneborn schon einen Schritt weiter. Ausgestattet mit falschen Mitarbeiter-Ausweisen, dunklem Anzug und wichtig aussehenden Formularen hat er zusammen mit ein paar Fotografen am vergangenen Freitag den Startschuss für Google Home View gegeben und gleich die ersten Haushalte besucht – um Innenaufnahmen zu machen und die Bilder später ins Internet zu stellen. Wer jetzt großes Misstrauen von den Bewohnern erwartet hat, irrt sich leider – wie das Video ziemlich deutlich zeigt. Mein Highlight: die schwarzen Papp-Balken für die spätere Anonymisierung (durch Pixelung) der Bewohner. Aber sehr selbst und vergesst nicht, nachher eure Bude aufzuräumen, falls das Google Home View-Team plötzlich vor eurer Wohnungstür steht und Fotos vom Schlafzimmer machen möchte
(via: Caschy)
… weil das Team von MadTV diese Bezeichnung bereits im Jahr 2006 für einen ihrer spaßigen Clips verwendet hat. In dem 90-Sekünder ging es um eine neue Apple-Erfindung. Nein, es ging nicht um einen Tablet-PC, sondern um ein Hygieneprodukt für Frauen. O-Ton: “iPad offers protection for up to 1,000 periods”. Ob sich Apple noch an diesen Clip wohl noch erinneren? Falls ja, iSlate oder iTablet klingen auch ganz nett – und wenn sich Steve Jobs und seine Marketingstrategen doch für iPad entscheiden sollten, hätte ich gleich noch einen Vorschlag. Nennt das Ding doch einfach iPad maxi.
via: iPhone Savior
Die Löschtrolle haben wieder zugeschlagen. Nach nur fünf Minuten Online-Zeit haben sie eine überaus relevante Selbstdarstellung ihrer Tätigkeit innerhalb der Wikipedia wieder vom Netz genommen. Nicht das erste Mal übrigens, sondern bereits der siebte Versuch, eine seriöse Beschreibung ihres Berufsstandes zu verhindern. Relevanz sei Dank!
Zum Glück gibt es aber Wikipedia-Nutzer wie Nimro. In seinem Profil sind neben einer Erklärung für Löschtrolle auch Tätigkeitsbeschreibungen für Exklusionisten oder Klicki-Bunti-Hasser zu finden.
Löschtroll: Zeichnet sich durch wenig Artikelarbeit und viele Löschanträge aus. Ignoriert gerne die Wikipedia-Löschregeln, was aber nichts macht, da offensichtlich nicht dagegen vorgegangen werden kann. So sorgt dieser Benutzertyp regelmäßig für zeitraubende Diskussionen und vergrault Autoren. Seine Löschanträge driften in Poesie ab, und die viele Arbeit wird vermutlich durch Textbausteine unterstüzt. So finden sich immer wieder dieselben Argumente, die möglichst pauschal sind und möglichst wenig auf den Artikel eingehen. Besonders beliebt als Todesstoß ist keine Quellen, Geschwurbel und Theoriefindung. Löschtrolle sind der Meinung, dass Löschanträge dazu da sind, die Qualität der Wikipedia zu verbessern. Dafür ist zwar die Qualitätssicherung gedacht, diese haben sie aber erfolgreich soweit ignoriert, dass diese als nicht allgemein akzeptiert gilt. Man hat es hier also mit einer Enzyklopädie zu tun, in der reichlich viele Benutzer Löschanträge der Qualitätssicherung vorziehen. Finden Autoren auch prima, wenn irgendein Troll seine Arbeit mit einem flüchtigen Satz herabwürdigt, aber selbst selten etwas zur Verbesserung beiträgt. Selbst ernannte Qualitätsexperten, die oft die Qualifikation dazu schuldig bleiben. Zum Löschantragsteller muss man sich übrigens nicht qualifizieren. Das kann hier jeder, deswegen melden sich manche sogar extra ab und stellen Löschanträge als IP-Socken, um nicht unangenehm aufzufallen. Also zu bescheiden für selbst ernannte Qualitätsarbeit. Offiziell natürlich, um sich vor bösen, aufdringlichen Inklusionisten und Enzyklopädienichtverstehern zu schützen.
Via: Twitter @codeispoetry (Thomas Pfeiffer)
Alle Jahre wieder … kommt nicht nur das Christkind vorbei, sondern wiederholt sich auch die Suche nach dem heißesten Kerl und hübschesten Mädel aus der internationalen Tech-Szene. So wie die Dame links auf dem Foto. Sie nennt sich Marina Orlowa und betreibt ziemlich erfolgreich einen eigenen YouTube-Kanal (“hotforwords“) zur Etymologie englischer Wörter und Redewendungen. Laut Wikipedia-Eintrag werden ihre Videos monatlich rund zehn Millionen Mal aufgerufen. Und was hat die dralle Blondine mit dem Geek-Voting zu tun? Die sexy Lady belegte vor zwei Jahren in den ersten Platz. Auch 2008 wollte sie es noch einmal wissen. Für den Sieg reichten die Stimmen allerdings nicht mehr. Ein zweiter Platz ist aber auch nicht schlecht, wie ich finde.
In diesem Jahr sieht es aus, als ob Christopher Poole alias Moot das Rennen zum Sexiest Geek machen wird. Wer das sein soll? Der junge Mann ist Gründer des bekannten Internet-Forums 4chan und wurde vor einem halben Jahr vom Time-Magazin zur weltweit einflussreichsten Person gewählt.
Veranstalter der Geek-Suche ist übrigens das US-Magazin Wired. Hier könnt ihr euch auch einen guten Eindruck über die Kandidaten machen. Deutsche Gesichter habe ich allerdings nicht gefunden. Wer sollte eurer Meinung denn dabei sein?

Die Überwachungsexperten von NORAD sind dem Weihnachtsmann wieder auf den Fersen. Heute Morgen ist er wie jedes Jahr zu seiner Bescherungstour rund um den Globus vom Nordpol aus mit seinem vollgepackten Rentierschlitten losgeflogen. Und wird seitdem nicht mehr aus den Augen gelassen. Aber seht selbst, wo sich Santa Claus gerade aufhält. Frohe Weihnachten!
Der 24-Ermittler Jack Bauer ist wieder im Einsatz. Dieses Mal hat es aber nicht irgendeinen bösen Terroristen erwischt, sondern niemand geringeren als den Weihnachtsmann alias Santa Claus höchst persönlich. Im Verhör-Raum der CTU scheint es jedenfalls ordentlich zur Sache gegangen zu sein, denn Santa sitzt mit blutverschmiertem Hemd auf seinem Stuhl. Das Ziel des brutalen Verhörs? Jack Bauer ist auf der Suche nach den Hintermännern und Helfershelfern des Weihnachtsmanns, die ihm bei der Verteilung der Geschenk an Heiligabend behilflich sind.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und vergesst nicht, ein Glas Milch und ein paar leckere Kekse für Santa vor den Kamin zu stellen, wenn er bei euch vorbeikommen soll.
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