
Die Jungs von Engadget Deutschland haben wieder einmal das passende USB-Gimmick für heiße Stunden im Büro entdeckt, wenn die Klimaanlage ausgefallen ist, die Fenster sind nicht öffnen lassen und der Ventilator aufgrund der Sommerhitze seinen Geist aufgegeben hat. Auf einer japanischen Internetseite haben die Kollegen die ultimative Abkühlung in Form eines Po-Kühlers gefunden. Einfach das USB-Kabel am Rechner anschließen und schon wird es frisch am den Allerwertesten. Nutzer, die Gefallen an dieser Form der Abkühlung finden, können sich auch gleich noch den passenden Adapter mit bestellen, um das Kühlkissen auch im Auto nutzen zu können.
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Da werden Erinnerungen wach …
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Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht. Wie die US-Tech-Blogger von Boy Genius Report aus gleich mehreren zuverlässigen Quellen erfahren haben, will auch BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM) in diesem Jahr noch ein Tablet auf den Markt bringen. Das Besondere an dem Gerät: das Gerät benötigt keine eigene Mobilfunkverbindung, sondern greift zum Datenabgleich auf die Bluetooth-Schnittstelle des BlackBerry zurück. Insofern die Gerüchte der Wahrheit entsprechen, verfügt das BlackPad über einen 8,9 Zoll großen Touchscreen und ist damit um knapp zwei Zentimeter kleiner als das Apple iPad-Display mit 9,7 Zoll. Der Tablet soll kein UMTS-Modul besitzen, sondern lediglich eine Bluetooth- und WLAN-Schnittstelle zur Datensynchronisierung und für Internetdienste haben. Auf den Markt kommen soll das BlackPad pünktlich zum Weihnachtsgeschäft im Dezember. Allerdings arbeiten die Entwickler den Informationen zufolge mit Hochdruck daran, ihr Multimedia-Tablet schon vorher in die Verkaufsregale zu bringen.
Weitere Details sind derzeit noch nicht bekannt, insbesondere war die technische Ausstattung anbelangt. Den Informationen zufolge hat RIM bis vor kurzem noch an einer Monochrome-Version des BlackPad gearbeitet, um – so war es wohl ursprünglich geplant – dem Amazon Kindle Konkurrenz zu machen. Nach Apples iPad-Ankündigung soll die Hardware des BlackPad aber noch einmal ordentlich überarbeitet worden sein.
Ich bin jedenfalls schon gespannt auf das fertige Produkt, obwohl ich finde, dass das Multimedia-Tablet auf den ersten Blick nicht unbedingt in das bisherige RIM-Portfolio passt.
Was viele bereits vermutet haben, ist leider wahr geworden. Wie Apple per Pressemitteilung vor ein paar Minuten offiziell verkündet hat, erfolgt der internationale Launch des iPad erst Ende Mai. Also einen Monat später als eigentlich geplant – und angekündigt. Begründet wird dieser “nicht ganz einfache” Schritt mit der riesigen Nachfrage auf dem US-Markt. In knapp sechs Wochen wird es das iPad dann auch hoffentlich hierzulande offiziell zu kaufen geben.
Die gute Nachricht ist, dass das Tablet laut Apple international ab dem 10. Mai übrigens vorbestellt werden kann. Bis dahin sollen auch die Preise und mögliche Providerbindungen bekannt gegeben werden.
Hier die komplette Ankündigung von Apple:
Although we have delivered more than 500,000 iPads during its first week, demand is far higher than we predicted and will likely continue to exceed our supply over the next several weeks as more people see and touch an iPad™. We have also taken a large number of pre-orders for iPad 3G models for delivery by the end of April.
Faced with this surprisingly strong US demand, we have made the difficult decision to postpone the international launch of iPad by one month, until the end of May. We will announce international pricing and begin taking online pre-orders on Monday, May 10. We know that many international customers waiting to buy an iPad will be disappointed by this news, but we hope they will be pleased to learn the reason-the iPad is a runaway success in the US thus far.

Das Apple iPad ist noch gar nicht auf dem Markt, doch bei eBay wird bereits munter und zu stark erhöhten Preisen vorverkauft. Ich habe eben noch einmal nachgeschaut. Derzeit laufen fast 70 Auktionen für das Tablet. Ab einem Euro geht es los, doch die hohe Nachfrage treibt die Preise ordentlich nach oben. Ein iPad mit WLAN und 16 GB Speicher ist im Sofort-Kauf ab 620 Euro erhältlich. Für die 64 GB-Version (ebenfalls nur WLAN und ohne UMTS) werden gegebenenfalls 899 Euro fällig. Die Auslieferung erfolgt natürlich erst, sobald die Geräte in den USA verfügbar sind.
Ab dem 3. April wird Apple in den USA den Verkauf starten. Die einfache WLAN-Variante mit 16 GB Speicher kostet dort 499 US-Dollar. Wie ich Apple kenne, wird das iPad in Deutschland aber 499 Euro kosten. Entsprechende Hinweise gab es ja bereits bei Amazon und im T-Online-Shop. Vergleicht man die offiziellen Preise mit den eBay-Preisen, kann man durchaus von einem lukrativen Geschäft sprechen – auch wenn den Händlern für den Import der Geräte natürlich Kosten (vor allem Zoll) entstehen. Ende April dürfte die goldenen Zeiten für iPad-Vorbestellungen jedenfalls vorbei sein, denn dann ist das Apple Tablet hoffentlich auch hierzulande ganz offiziell und zu einem vernünftigen Preis zu haben.

Seit dem 12. März können Käufer in den Vereinigten Staaten das Apple iPad vorbestellen. Offizielle Verkaufszahlen gibt es noch nicht, doch glaubt man den Hochrechnungen verschiedener Analysten, dürfte Steve Jobs und seine Mannschaft durchaus zufrieden sein. Demnach haben in den ersten sechs Stunden nach Vorverkaufsbeginn zwischen 90.000 und 120.000 Käufer das Apple-Tablet bestellt. Und bis zum Verkaufsstart am 3. April dürften es einige mehr werden. Bis dahin läuft in den Apple-Fabriken in Asien die Produktion auf Hochtouren. Rund eine Million iPads sollen in den nächsten zwei Wochen vom Band laufen. Ob diese Menge reicht, ist allerdings fraglich, zumal das iPad auch außerhalb der USA zu kaufen sein wird.
Aber zurück zu den Analysten. Daniel Tello prognostiziert, dass innerhalb von drei Tagen nach Verkaufsstart weitere 150.000 Geräte über den Ladentisch gehen werden. Und nach zwei Wochen soll bereits das Eine-Millionste-iPad verkauft worden sein. Doch wie kommt der gute Mann, der schon in der Vergangenheit mit recht zuverlässigen Prognosen von sich Reden gemacht hat, auf diese Zahlen? Nun, das ist sein Job. Zahlen sammeln, auswerten und schließlich bewerten. Zum Schluss noch ein interessanter Vergleich: das Apple iPhone brauchte zwei Monate, um die Eine-Million-Hürde zu knacken.

Apple und der US-Vertriebspartner AT&T haben wieder ein paar Details zum kommenden iPad 3G bekannt gegeben. Konkret geht es um die verfügbaren Datentarife und die Möglichkeit, diese zu buchen. Normalerweise müssen Kunden einen AT&T-Shop aufsuchen oder die Hotline des Telefonkonzerns anrufen, um einen Laufzeitvertrag für das Apple iPhone abzuschließen. Doch mit dem iPad (Ende März werden die ersten Geräte in den USA auf den Markt kommen) soll alles anders werden.
Denn laut Apple können iPad-Käufer künftig bequem von zu Hause aus in die Geräte-Einstellungen ihres Tablet gehen, dort den gewünschten Datentarif auswählen und direkt aktivieren. Zur Verfügung stehen sowohl eine limitierte Datenrate von 250 Megabyte für 14,99 Dollar als auch eine unbegrenzte Datenflat für 29,99 Dollar im Monat. Die Abrechnung erfolgt über die Kreditkarte, deren Daten ebenfalls in den Tablet-Einstellungen hinterlegt werden müssen. Der Besuch im AT&T-Shop und dergleichen entfällt damit. Gut ankommen dürften auch die Warnmeldungen bei Nutzung des 250-Megabyte-Tarifs. Sind 80 Prozent den gebuchten Datenvolumens verbraucht, wird der iPad-Besitzer darüber entsprechend informiert. Gleiches passiert, wenn noch zehn Prozent (also 25 Megabyte) zur Verfügung steht und das Datenvolumen komplett aufgebraucht ist. Benötigt ein iPad-Besitzer in einem Monat ein größeres Datenvolumen, kann der gebuchte Datentarif problemlos und jederzeit aufgestockt werden. Auch der Wechsel von der Datenflat zum 250-Megabyte-Tarif soll möglich sein.
Ich persönlich finde diese Möglichkeit klasse und hoffe, dass auch T-Mobile (hierzulande ein heißer Anwärter als iPad 3G-Vertriebspartner) uns (sollten die Bonner den Zuschlag für das UMTS-iPad bekommen) diese Möglichkeit bieten wird. Die Hoffnung hege ich natürlich auch bei den anderen Anbietern wie Vodafone, o2 und E-Plus.
(via: Gadget Lab/Wired)

Auf der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco hat Sony das Rätselraten um kommenden Motion-Controller für die Playstation 3 beendet. Die neue Spiele-Hardware hört auf die simple Bezeichnung “Move” und soll voraussichtlich im Herbst (als fast zeitgleich mit dem Start des neuen Xbox 360-Controllers) auf den Markt kommen.
Der Unterhaltungskonzern hat noch weitere Details bekannt gegeben. Demnach soll der Move-Controller sowohl einzeln als auch im Bundle mit einer Eye-Toy-Kamera angeboten werden. Genaue Preise sind allerdings noch nicht bekannt. Unbestätigten Informationen zufolge soll das Kombi-Paket aus Controller und Kamera aber nicht mehr als 100 US-Dollar (umgerechnet rund 73 Euro) kosten. Spannend ist auch die Frage nach Spielen, die zum Marktstart im Herbst das neue Steuerungskonzept unterstützen. Laut Sony entwickeln derzeit 36 Publisher neue Titel. Wann diese erhältlich sein werden, sagt Sony nicht. Nur soviel: bis Ostern 2011 sollen bereits mehr als neue 20 Spiele mit Move-Steuerung in den Verkaufsregalen stehen.
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