Steffen Seibert und seine neu entdeckte Liebe: Twitter

Twitter @regsprecher

Steffen Seibert hat als Regierungssprecher seine Liebe zum Twittern entdeckt, gesteht der ehemalige TV-Mann im Gespräch mit den Kollegen vom ZEITmagazin. Seit er Twitter aktiv einsetze, habe sich seine Meinung über diesen Dienst deutlich geändert: „Als ich noch Fernsehjournalist war, habe ich bei Kerner behauptet, wenn Politiker twitterten, sei das Ranschmeiße ans junge Publikum.“ Mittlerweile wundere er sich, wie viel Freude ihm das Versenden von 140-Zeichen-Nachrichten mache.

Interessant in diesem Zusammenhang: Bevor Steffen Seibert auf die Enter-Taste drückt, um einen Tweet loszuschicken, liest er sich den Text noch dreimal durch, wartet fünf Minuten und schaut noch einmal drüber. Wenn es dann keine Änderungen mehr gibt, gibt er den Tweet zur Veröffentlichung frei.

25. Mai 2011 von Michael Friedrichs
Kategorien: Twitter | Schlagwörter: , , | 2 Kommentare

Kommentare (2)

  1. Hallo Michael,

    der letzte Absatz dürfte wohl hierher kommen:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/obama-statt-osama/4125058.html

    lg Sebi

  2. Das ist gut möglich. Bin gespannt, was er von Sicherheit beim Twittern hält. Immerhin ist der Account ja kürzlich gehackt und ein falscher Tweet (Merkel-Rücktritt) veröffentlicht worden.