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Artikel Tagged ‘Apple’

Gerücht: Apple iPad kann ab dem 25. Februar wieder vorbestellt werden

22. Februar 2010 Michael Friedrichs 2 Kommentare


Es gibt angebliche Neuigkeiten zum Apple iPad. Wie die Jungs von appadvice.com aus einer zuverlässigen Quelle erfahren haben wollen, startet der Vorverkauf des Tablets bereits in dieser Woche. Sogar einen konkreten Termin wollen die Blogger schon in Erfahrung gebracht haben. Demnach kann die WLAN-Version des iPad in den USA ab dem 25. Februar (Donnerstag) vorbestellt werden. Die Auslieferung soll innerhalb von vier Wochen erfolgen.

Ob der Vorverkauf am 25. Februar auch hierzulande gestartet wird, ist nicht bekannt.

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Keine nackte Haut mehr: Apple löscht über 5.000 Apps aus dem AppStore

Die Moralapostel und Sittenwächter im Apple AppStore schwingen derzeit den digitalen Besen. Großputz ist angesagt in diesen Tagen, denn der Online-Shop soll wieder schön sauber werden. Kein Schmutz mehr, keine Fäkalausdrücke mehr, keine nackte Haut mehr und erotische Literatur (und was dafür gehalten wird) erst recht nicht mehr. So will es jedenfalls Apple-Boss Steve Jobs und hat seinen AppStore-Aufpassern gleich ein paar neue Regeln diktiert. Ähnliche Regeln gab es schon, doch in der Vergangenheit wurden diese leider nicht konsequent genug befolgt. Von diesen peinlichen Fehlern hat Jobs jetzt anscheinend genug und zum Großreinemachen aufgerufen. Das erste Ergebnis der Säuberungsaktion: Rund 5.000 Apps wurden aus dem Angebot des AppStore gelöscht. Weitere Anwendungen dürften in den nächsten Tagen folgen.

Der US-Blogger Jon Atherton hat bei Apple nachgefragt. Hier sind die Antworten. Sein Kommentar dazu steht jeweils in Klammern dahinter.

1. No images of women in bikinis (Ice skating tights are not OK either)

2. No images of men in bikinis! (I didn’t ask about Ice Skating tights for men)

3. No skin (he seriously said this) (I asked if a Burqa was OK, and the Apple guy got angry)

4. No silhouettes that indicate that Wobble can be used for wobbling boobs (yes – I am serious, we have to remove the silhouette in this pic)

5. No sexual connotations or innuendo: boobs, babes, booty, sex – all banned

6. Nothing that can be sexually arousing!! (I doubt many people could get aroused with the pic above but those puritanical guys at Apple must get off on pretty mundane things to find Wobble “overtly sexual!)

7. No apps will be approved that in any way imply sexual content (not sure how Playboy is still in the store, but …)

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Arbeitet Amazon bereits am nächsten Kindle mit Farb-LCD und Multitouch?

Als Apple vor rund einer Woche das iPad zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert hat, dürfte der Chefetage von Amazon für einen kurzen Moment das Lachen vergangen sein. Auch über die anschließende Diskussion über das Kindle-Preismodell für E-Books mit dem amerikanischen Großverlag Macmillan Anfang der Woche dürfte der Online-Händler nicht gerade glücklich gewesen sein. Doch allem Ärger zum Trotz geht es nun wieder vorwärts.

Wie die New York Times berichtet, soll Amazon bereits Anfang des Jahres den amerikanischen Multitouch-Entwickler Touchco gekauft haben. Besonders interessant an der Unternehmensübernahme ist, dass Touchco ein Patent zur Herstellung von druckempfindlichen Multitouch-Folien besitzt, die in der Herstellung wesentlich günstiger sein sollen als beispielsweise die verwendeten Bauteile beim iPad. Dies könnte sich in Anbetracht des herrschenden Preisdrucks auf dem Tablet-Markt als wichtiger Wettbewerbsvorteil erweisen.

Eine offizielle Bestätigung der Übernahme steht allerdings noch aus. Beide Unternehmen haben einstimmig erklärt, dass sie sich zu Gerüchten nicht äußern werden. Laut New York Times hat ein Insider den Kauf allerdings bestätigt. Laut dessen Informationen sollen die Touchco-Mitarbeiter künftig den Kindle-Entwicklern zur Hand gehen – und vielleicht wird Amazon schon bald einen neuen Kindle vorstellen: mit Farb-LCD und Multitouch-Unterstützung.

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iPhone OS 3.1.3 schaltet Tethering-Funktion frei


Nachdem Google mit einem umfangreichen Software-Update seinen Nexus One endlich die ersehnte Multitouch-Unterstützung spendiert hat, hat auch Apple heute ebenfalls ein Update für sein iPhone veröffentlicht. Demnach enthält die neue iPhone OS 3.1.3 laut Hersteller einige Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen. Konkret wurde unter anderem die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS verbessert sowie das Problem gelöst, warum einige Apps von Drittanbietern nicht gestartet werden konnten. Wie die Kollegen von MacGadget berichten, wurden zudem einige als gefährlich eingestufte Sicherheitslücken in den Komponenten CoreAudio, ImageIO, Recovery Mode und WebKit geschlossen. Diese Schwachstellen konnten von Angreifern ausgenutzt werden, um Schadcode auf einem iPhone einzuschleusen und auszuführen.

Besonders interessant dürfte das Update auf 3.1.3 für Besitzer eines entsperrten iPhones sein, denn Apple hat auf ihren Geräten die Tethering-Funktion frei geschaltet. Nach der Aktualisierung können sie nun von ihrem Computer aus die Mobilfunkverbindung ihres Smartphones nutzen und online gehen. Bisher war dies nur Vertragskunden gestattet.

Wie die Jungs von Engadget melden, sollten Besitzer eines geknackten iPhones mit dem Update wie immer noch warten – bis die Entwickler von blackra1n und redsn0w einen neuen Jailbreak veröffentlichen.

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Apple iPad ist wohl doch mit Kamera ausgerüstet


Die Apple-Gerüchteküche brodelt derzeit wieder einmal heftig. Nachdem vor ein paar Tagen sowohl in der kommenden iPhone OS 3.2 als auch in einigen iPad-Apps entsprechende Hinweise auf eine weitere Variante des Apple-Tablet mit einer integrierten Digitalkamera aufgetaucht sind, gibt es nun neue Indizien. Wie die Jungs von Mission Repair in ihrem Blog berichten, ist im Metallrahmen des iPad, den sich von einem Ersatzteillieferanten bekommen haben, ziemlich deutlich eine Kamera-Aussparung zu sehen. Natürlich ist Mission Repair der Sache nachgegangen und hat zur besseren Einschätzung des Ganzen eine ausgebaute iSight-Kamera aus einem MacBook daneben gehalten. Mit einem erstaunlichen Ergebnis: Die Kamera würde prima in die Aussparung passen. Auch das iPad-Modell, dass Steve Jobs bei der offiziellen Produktpräsentation verwendet hat, verfügt laut dem US-Blog Cult of Mac bereits über eine eingebaute Kamera.

Die ganze Geschichte lässt jetzt mehrere Schlussfolgerungen zu: Entweder hatte eine frühere Version des iPad eine Kamera an Board und wurde bei den jetzt vorgestellten Modellen aus welchen Gründen auch immer (zu teuer vielleicht?) wieder entfernt. Denkbar wäre aber auch, dass die Kamera erst bei einem Nachfolge-Modell zum Einsatz kommt.

via: MacNotes

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iMussolini: Der Duce erobert den italienischen App Store

Bei Apple liegen Licht und Schatten scheinbar dicht beieinander – zumindest was seinen AppStore betrifft. Während das Unternehmen Anfang Januar noch überschwänglich den 3.000.000.000sten Download feierte, sorgt nach dem “Mein Kampf”-eBook von Adolf Hitler jetzt erneut ein umstrittenes App für Negativschlagzeilen. Schauplatz ist dieses Mal das schöne und friedliche Italien. Im dortigen AppStore können iPhone-Besitzer seit einigen Tagen eine Anwendung namens iMussolini herunterladen. Das rund 106 Megabyte große Programm kostet 79 Cent und enthält mehr als 100 Reden des früheren Diktators Benito Mussolini – sowohl in Textform als auch in Bild und Ton.

Und offenbar erfreut sich dessen Propaganda bei den Italienern noch immer großer Beliebtheit. Mit derzeit knapp 1.000 Downloads pro Tag hat iMussolini die Verkaufscharts im AppStore quasi im Sturm erobert – und bei dem 25-jährigen Programmierer Luigi Marino ordentlich die Kassen klingeln lassen. Wenig Gutes verheißen allerdings die Kommentare unter dem App. Dort sind neben normalen Bewertungen auch immer öfter faschistische Parolen wie “Duce! Duce! Duce!”, “Mussolini ist jetzt immer bei uns” und “Mein Duce auf dem iPhone” zu lesen.

Natürlich beschwerten sich auch zahlreiche iPhone-Nutzer bei Apple. Doch entfernt wurde das umstrittene App bis dato nicht. Glück für den Programmierer, denn schon bald will der junge Mann eine überarbeitete Version von iMussolini veröffentlichen – mit mehr Inhalten und zum doppelten Preis.

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Ab 499 Euro: Apple iPad kommt im März nach Deutschland


Gute Nachrichten gibt es für alle Apple-Fans, die es kaum erwarten können, das neue iPad in ihren Händen halten zu können. Wie die Kollegen von TechCrunch Europe erfahren haben, soll das iPad im März auch in Europa zu haben sein. Kurz nach der Präsentation des Tablets gab es einige Verwirrung wegen des internationalen Verkaufsstarts. Demnach sollte das iPad im März vorerst nur in den USA auf den Markt kommen. Im April sollte die UMTS-Version folgen. Internationaler Launchtermin sollte im Juni sein. Doch weit gefehlt. Wie eine Apple-Sprecherin dem Techblog bestätigte, ist das iPad in knapp acht Wochen auch in Europa erhältlich.

“The Wi-Fi version will ship worldwide in March,” said a spokesperson, but she added, “Watch this space for Wi-Fi plus 3G.”

Wir dürfen also gespannt sein. Weitere Details, wie etwa die Verkaufspreise hierzulande, verriet die Apple-Sprecherin leider nicht. Wesentlich auskunftsfreudiger (siehe Tabelle) ist hingegen Amazon. Hier können interessierte Käufer ab sofort alle Modelle des iPad – auch die UMTS-Varianten – bereits vorbestellen. In zwei bis drei Monaten erfolgt laut Amazon dann die Lieferung. Auch diverse Taschen und anderes Zubehör sind in dem Online-Shop bereits erhältlich.

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Top oder Flop – 8 Dinge, die mich beim neuen iPad stören

Das iPad ist da und die Apple-Welt ist um ein weiteres Gadget reicher. Steve Jobs hat die Show-Bühne verlassen,der Puls der Fans hat sich hoffentlich wieder etwas normalisiert und die überlauten Jubelrufe nach der Präsentation sind schon ein wenig leiser geworden. Am Ende des Tages bleibt eine Frage im Raum stehen. Hat das iPad wirklich das Zeug, der erwartete Superknaller zu werden? Schwer zu sagen, weil der Tablet noch gar nicht auf dem Markt ist. Zudem gibt es noch ein paar Dinge, die ich beim iPad doof finde mich beim neuen iPad stören.

1. Kein Multitasking: Wie es aussieht, läuft das iPad auf dem derzeit aktuellen iPhone OS 3.x. Von Multitasking-Fähigkeiten also keine Spur. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt.

2. Keine Digitalkamera: Ich will damit Fotos machen können, immer und überall. Und wenn es nur mein Gegenüber auf dem Wohnzimmer-Sofa ist.

3. Kein HD Video-Ausgang: Mit dem iPad kann ich HD-Filme aus dem AppStore abspielen. Auch HD-Clips von YouTube laufen. Aber einen HDMI-Anschluss für meinen schönen hochauflösenden LCD-TV gibt es nicht. Schade eigentlich.

4. Keine Flash-Unterstützung: Das alte Thema ist wieder da und es ist immer noch aktuell. Warum versperrt sich Apple so vehement gegen die längst überfällige Flash-Unterstützung? Hat Steve immer noch Angst vor möglichen Sicherheitslücken und anderen Gefahren aus der Nicht-iPhone-Welt?

5. Kein USB-Anschluss: Stattdessen müssen Käufer des iPad wie schon beim iPhone auf zahlreiche Adapter zurückgreifen, um den Tablet beispielsweise im Auto aufzuladen. Hoffentlich sind die Anschlüsse wenigstens gleich geblieben und ich muss keine neuen Adapter kaufen.

6. Wenig Akku-Laufzeit: Laut Apple verfügt das iPad über eine Akku-Laufzeit von zehn Stunden bei normaler Nutzung (Internet surfen via WLAN, Videos schauen und Musik hören). Bin ich mit UMTS im Netz unterwegs, sieht die Sache schon anders aus. Nach sieben bis acht Stunden dürfte der eingebaute Akku leer sein. Offizielle Angaben gibt es dazu allerdings noch nicht. Ähnlich mau dürfte es auch beim Dauer-Gaming-Einsatz aussehen. Nach ein paar Stunden (ich schätze mal drei bis vier) dürfte auch hier Schluss sein. Blöd nur, wenn ich dann in der Bahn oder im Flugzeug sitze und keine Steckdose in Reichweite habe.

7. Kein Wechsel-Akku: Zu der Laufzeit habe ich mich gerade geäußert. Immer noch ziemlich unschön finde ich die Tatsache, dass Apple seinen Akku immer noch fest in das Gerät verbaut. Ein manueller Austausch ist demnach wieder nur durch Apple selbst oder durch eine zertifizierte Fachwerkstatt möglich.

8. Der Name iPad: Seit die Jungs von MadTV die Bezeichnung für einen ihrer witzigen Clips (ich sage nur Damenhygiene) verwendet haben, wird der Name iPad damit immer wieder in Verbindung gebracht. Zudem finde ich, dass iSlate schon vom Klang her mehr hermacht als iPad.

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