
Die Jungs von iFixit haben wieder zugeschlagen und das neue Google Phone in seine Einzelteile zerlegt. Dabei entdeckten sie unter anderem, dass der Hersteller HTC in sein Nexus One auch einen FM-Transmitter eingebaut hat. Seltsam, denn eine Radio-Funktion wird von der installierten Android-Version wohl nicht unterstützt. Bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege. Und noch etwas haben die Tüftler von iFixit herausgefunden. Den verbauten Broadcom-Chip BCM4329 (für Bluetooth und WLAN) verwendet auch Apple in seiner neusten iPod touch-Generation.
via: Pocket-lint
Einen Tag nach der offiziellen Präsentation des Nexus One im kalifornischen Mountain View geht es für deutsche Kaufinteressenten natürlich nur um zwei Fragen. Wann kommt das Google Phone in Deutschland auf den Markt und was kostet das Android-Smartphone bei uns? Das Nexus One wird im Laufe des ersten Quartals nach Deutschland kommen, soviel dürfte sicher sein. “Ja, das stimmt. Wir holen das Nexus One auch nach Deutschland”, bestätigte mir ein Vodafone-Pressesprecher heute Mittag auf Anfrage. Darüber hinaus werde der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter das Google Phone neben Großbritannien auch in Frankreich und Spanien anbieten.
Allerdings befinde man sich derzeit noch in Verhandlungen mit Google, so dass das Unternehmen vorerst keine weiteren Angaben beispielsweise zum Verkaufsstart, Preis oder Tarifgestaltung machen könne. Auch die Frage, ob es das Nexus One hierzulande sowohl mit als auch ohne Vertrag werden wird, sei Gegenstand der Verhandlungen. Als sicher gilt jedoch, dass Vodafone nicht der einzige Vertriebspartner des Nexus One sein werde. Kein Verhandlungsspielraum gibt es ebenfalls beim Vertriebsmodell. Demnach kann das Google-Smartphone ausschließlich über den Online-Shop des Suchriesen bezogen werden. “In unseren Vodafone-Shops wird das Gerät nicht zum Kauf angeboten”, so der Unternehmenssprecher.
Den Bericht der französischen Tageszeitung “Le Point”, wonach das Nexus One in Europa ohne Vertrag für 450 Euro und in Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag 199 Euro kosten soll, wollte der Vodafone-Sprecher nicht kommentieren. Denkbar seien aber – je nach Vertrag und Tarif – auch unterschiedliche Gerätepreise.
Ob auch T-Mobile das Nexus One anbieten wird, steht derzeit noch nicht fest. “Die Deutsche Telekom befindet sich mit Google in Gesprächen und prüft derzeit verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit”, betonte ein Sprecher des Bonner Konzerns auf Anfrage. Eine mögliche Aufnahme des Nexus One in das Produktportfolio des Deutschlandgeschäfts wolle man zu diesem Zeitpunkt nicht kommentieren.

Seit wenigen Stunden ist das Nexus One offiziell verfügbar und kann über den Google-Onlineshop bestellt werden. Wie der Internetriese heute bestätigte, steht das Angebot in der Anfangsphase nur interessierten Kunden aus den USA, Hong Kong, Singapur und Großbritannien zur Verfügung. In den Staaten können sich Käufer zwischen zwei Varianten entscheiden: so gibt es das Nexus One ohne Vertrag für stolze 529 Dollar. In Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag mit T-Mobile USA ist das Smartphone bereits für 179 Dollar zu haben.
Was das Nexus One in den anderen Ländern, insbesondere Großbritannien, kosten wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Auf seiner Homepage hat Vodafone UK jedoch angekündigt, schon bald entsprechende Details zu den Tarifen bekannt geben zu wollen. Außerdem werde man das Google Phone demnächst auch in anderen europäischen Ländern anbieten. Ob auch Deutschland dazu gehören wird, darüber kann und darf spekuliert werden.
Ich tippe hierzulande allerdings auf T-Mobile. “Die Deutsche Telekom befindet sich zurzeit mit Google in Gesprächen und prüft verschiedene Möglichkeiten einer Zusammenarbeit”, hat mir heute ein Sprecher des Bonner Konzerns auf meine Anfrage hin erklärt. Eine mögliche Aufnahme des Nexus One in das Produktportfolio des Deutschlandgeschäfts wolle man nicht kommentieren. Aufgrund der guten Geschäftsbeziehungen dürfte dieser Schritt aus meiner Sicht jedoch nahe liegend sein.
Ein wenig konkreter wird die Sache dagegen in Frankreich. Wenn man einem Bericht der Tageszeitung “Le Point” glauben schenken darf, soll das Nexus One in Europa in Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag 199 Euro kosten. Ohne Vertrag soll der Preis bei 450 Euro liegen. Erster Anbieter in Frankreich soll dem Bericht übrigens SFR sein, an dem der Vodafone-Konzern mit 44 Prozent beteiligt ist. Ende des ersten Quartals soll der Verkauf spätestens losgehen.
Das Google Phone ist da. Ganz offiziell wurde das Smartphone vor ein paar Minuten im Rahmen eines Presse-Events im kalifornischen Mountain View vorgestellt. „Das Nexus One zählt zur neuen Klasse von Geräten, die wir ‘Superphones’ nennen“, betonte Andy Rubin, Google Vice President of Engineering. Dank des Ein-Gigahertz schnellen Snapdragon-Prozessors von Qualcomm sei das Nexus One so leistungsfähig wie ein drei bis vier Jahre alter Laptop. Aber genug Gerede, hier sind die wichtigsten Daten auf einen Blick.

Das Nexus One ist vorerst nur über den Google-Onlineshop in den USA ohne Vertrag für 529 Dollar beziehungsweise ab 179 Dollar mit einem Zweijahresvertrag von T-Mobile USA erhältlich. Ebenfalls zum Start dabei sind die Länder Hong Kong, Singapur und Großbritannien (über Vodafone). Weitere Länder sollen in Kürze hinzukommen.
Das Google Phone aka Nexus One ist noch gar nicht auf dem Markt erhältlich, sorgt aber in Hacker-Kreisen schon für jede Menge Gesprächsstoff. Wie jetzt bekannt wurde, haben es findige Tüftler bereits vor der offiziellen Präsentation des Smartphones am 5. Januar auf der CES in Las Vergas geschafft, dass Android-Betriebssystem des Mobiltelefons auszuhebeln. Demnach wird für den Hack nur ein Boot-Image namens Superboot benötigt, um den vollen Zugriff auf das Root-Verzeichnis des Google Phones zu bekommen. Einem möglichen Missbrauch ist so Tür und Tor geöffnet.
In einschlägigen Internetforen sind bereits entsprechende Anleitungen zum Erstellen des Boot-Images sowie die einzelnen Schritte für den Hack zu finden. Google dürfte darüber jedenfalls gar nicht erfreut sein. Branchenkenner gehen deshalb davon aus, dass die ausgelieferten Geräte vom Hersteller HTC vor dem Verkauf entsprechend modifiziert werden.
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