Ihr wollt Marcell D’Avis, den neuen Leiter für Kundenzufriedenheit beim Internetprovider 1&1 einmal persönlich und hautnah erleben? Dann habt ihr, insofern ihr nicht Kunde bei 1&1 seid und er schon vor euer Haustür (siehe TV-Spot) stand, in knapp vier Wochen die Gelegenheit dazu, denn Marcell D’Avis kommt am 5. März (Freitag) nach Hannover auf die CeBIT. In der Webciety diskutiert er zwischen 11.30 und 12.20 Uhr unter anderem mit Sascha Lobo über das Thema “Die Person als Marke im Web”. Im Mittelpunkt steht dabei die Bedeutung der Person für die Kommunikation und das Marketing. Während in den bisherigen Zeiten der Massenkommunikation die Medien als Mittler zu einer Masse von Zuhörern standen, sind es in Zeiten von sozialen Medien und sozialen Netzwerken nicht mehr die Medien oder Netzwerke, sondern die Personen hinter bzw. innerhalb dieser Netzwerke, heißt es in dem Programmflyer. Die großen Vorteile von Personenmarken: Sie besitzen differenzierbare Identitätsmerkmale und haben in der Außendarstellung (sprich Werbung) eine hohe Glaubwürdigkeit.
Nein, Sascha Lobo ist nicht tot, sondern erfreut sich hoffentlich bester Gesundheit. Zudem ist der gute Mann zwei Jahre jünger als ich. Nichtsdestotrotz kann ich mir gut vorstellen, dass er an dem oben abgebildeten Grabschmuck durchaus gefallen finden würde. Auch einen Textvorschlag für den Grabstein gibt es bereits: “Hier ruht Sascha Lobo – er hatte schon immer einen eigenen Kopf”.
Entstanden ist der kreative Grabschmuck im Rahmen einer bundesweiten Marketing-Aktion, mit der der Bund deutscher Friedhofsgärtner seit Anfang Oktober den gesellschaftlichen Umgang mit Tod und Trauer sowie die Kreativität und Individualität des Berufs “Friedhofsgärtner” in den Fokus der Öffentlichkeit bringen will.
Mit dieser Kampagne zeigen die Friedhofsgärtner, wie eine individuelle Grabgestaltung die Persönlichkeit des Verstorbenen und die Erinnerung an ihn zum Ausdruck bringen kann.[...] Zum einen durch einen besonderen Gast, den wir dafür gewinnen konnten: Der Kabarettist, Theater- und Film-Schauspieler Bill Mockridge, bundesweit bekannt durch seine Rolle als “Erich Schiller” in der “Lindenstraße”. Bill Mockridge beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Tod und der Frage, was von einem Menschen danach in Erinnerung bleibt.
Ob Sascha Lobo diese Aussage gefallen wird, muss er selbst – hoffentlich hier in den Kommentaren – beantworten. Ich hätte jedenfalls ein Problem damit, wenn ich das Zeitliche gesegnet habe und die Leute sagen würden: “Mensch, der Michael hatte aber tolle Haare”. Was denkt ihr?
via off the record
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