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Vodafone bietet spezielle Datentarife für UMTS-iPad an

Als hätten die Mobilfunk-Provider nur auf das Statement von Apple heute Nachmittag (internationaler Verkaufsstart Ende Mai statt wie eigentlich geplant Ende April) gewartet, um kurze Zeit später ihre Kunden wissen zu lassen, dass auch sie beim iPad-Launch in knapp sechs Wochen mit dabei sind. Demnach werden in Großbritannien mit Vodafone, o2 und Orange gleich drei Anbieter spezielle mobile Datentarife für das iPad 3G anbieten – MicroSIM-Karte eingeschlossen.

Und jetzt wird es richtig interessant: Wie Vodafone in seiner Pressemitteilung stolz verkündet, wird der Konzern nicht nur in Großbritannien entsprechende UMTS-Datentarife anbieten, sondern auch in Spanien, Italien und Deutschland. Weitere Details, zu den (subventionierten) iPad-Preisen oder zu den Tarifen beispielsweise, wollte Vodafone allerdings nicht verraten. Von den Mitbewerbern o2, E-Plus und T-Mobile ist bis dato wenig zu hören. Der Bonner Konzern wolle sich zu einem späteren Zeitpunkt zum Thema iPad äußern, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit.

Aber auch andere Anbieter stehen hierzulande bereits in den Startlöchern. Vor knapp zwei Wochen hat zum Beispiel der Mobilfunk-Discounter simyo mit der Prepaid MicroSIM-Karte ein entsprechendes Angebot für das iPad 3G angekündigt.

iPad 3G Datentarif: Einfach in den Einstellungen auswählen und buchen


Apple und der US-Vertriebspartner AT&T haben wieder ein paar Details zum kommenden iPad 3G bekannt gegeben. Konkret geht es um die verfügbaren Datentarife und die Möglichkeit, diese zu buchen. Normalerweise müssen Kunden einen AT&T-Shop aufsuchen oder die Hotline des Telefonkonzerns anrufen, um einen Laufzeitvertrag für das Apple iPhone abzuschließen. Doch mit dem iPad (Ende März werden die ersten Geräte in den USA auf den Markt kommen) soll alles anders werden.

Denn laut Apple können iPad-Käufer künftig bequem von zu Hause aus in die Geräte-Einstellungen ihres Tablet gehen, dort den gewünschten Datentarif auswählen und direkt aktivieren. Zur Verfügung stehen sowohl eine limitierte Datenrate von 250 Megabyte für 14,99 Dollar als auch eine unbegrenzte Datenflat für 29,99 Dollar im Monat. Die Abrechnung erfolgt über die Kreditkarte, deren Daten ebenfalls in den Tablet-Einstellungen hinterlegt werden müssen. Der Besuch im AT&T-Shop und dergleichen entfällt damit. Gut ankommen dürften auch die Warnmeldungen bei Nutzung des 250-Megabyte-Tarifs. Sind 80 Prozent den gebuchten Datenvolumens verbraucht, wird der iPad-Besitzer darüber entsprechend informiert. Gleiches passiert, wenn noch zehn Prozent (also 25 Megabyte) zur Verfügung steht und das Datenvolumen komplett aufgebraucht ist. Benötigt ein iPad-Besitzer in einem Monat ein größeres Datenvolumen, kann der gebuchte Datentarif problemlos und jederzeit aufgestockt werden. Auch der Wechsel von der Datenflat zum 250-Megabyte-Tarif soll möglich sein.

Ich persönlich finde diese Möglichkeit klasse und hoffe, dass auch T-Mobile (hierzulande ein heißer Anwärter als iPad 3G-Vertriebspartner) uns (sollten die Bonner den Zuschlag für das UMTS-iPad bekommen) diese Möglichkeit bieten wird. Die Hoffnung hege ich natürlich auch bei den anderen Anbietern wie Vodafone, o2 und E-Plus.

(via: Gadget Lab/Wired)

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Mit und ohne UMTS: Apple iPad kostet zwischen 499 und 829 Dollar

Es war wieder einmal sein Auftritt. Apple-Boss Steve Jobs hat vor knapp zwei Stunden seinen von vielen Fans heiß erwarteten Tablet vorgestellt. Das iPad ist mit einem 9,7 Zoll LED-Display (1024 x 768 Pixel) ausgestattet und läuft mit der aktuellen iPhone OS-Version. Die Steuerung erfolgt via Touchscreen. Der Tablet wiegt je nach Ausstattung rund 750 Gramm und ist rund 1,2 Zentimeter dick. Die Batterie-Laufzeit soll laut Apple bei zehn Stunden liegen und über eine Standby-Zeit von einem Monat verfügen. Zur Grundausstattung gehören neben dem 1 GHz Apple A4-Prozessor (ja, richtig gelesen), WLAN 802.11n, Bluetooth 2.1, der obligatorische Bewegungssensor, ein Kompass sowie ein Lautsprecher und ein Mikrofon. Über eine Digitalkamera verfügt der iPad leider nicht.

Und jetzt wird es interessant. Das Gerät wird wahlweise mit 16, 32 und 64 GB Flashspeicher ausgeliefert. Auch in puncto UMTS haben Käufer die Wahl. Demnach kostet der einfach iPad mit 16GB Speicher mit WLAN-Unterstützung 499 Dollar. Mit UMTS kostet das Ding 130 Dollar mehr. Die Deluxe-Version mit 64 GB Flashspeicher und UMTS-Modul liegt laut Apple bei 829 Dollar.

Alle Modelle werden ohne Netlock ausgeliefert. Im März kommen die WLAN-Modelle in den USA auf den Markt, im April dann die UMTS-Varianten. Ab Juni dann wohl auch in Deutschland, wenn ich das eben richtig verstanden habe.

UPDATE: Das iPad soll ab März auch in Deutschland auf den Markt kommen. Auch die entsprechende Euro-Preise gibt es schon.

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Vodafone 360: Samsung H1 kommt mit SuperFlat Internet-Tarifen

VF360-logoIn ein paar Tagen ist es soweit. Dann will der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter mit seiner neuen Handy-Plattform Vodafone 360 das mobile Internet revolutionieren und die Kunden auf eine Reise in eine andere Welt mitnehmen. So versprechen es jedenfalls die Slogans in den Werbebotschaften des Unternehmens. Ob sich diese allerdings bewahrheiten werden, wird sich zeigen, sobald das Angebot auch verfügbar ist. Zeitgleich zum Launch von Vodafone 360 soll auch das exklusive Samsung H1 (durfte ich für teltarif.de vorab schon testen) auf den Markt kommen. Heute gab Vodafone wie erwartet weitere Details zu seiner Handy-Plattform bekannt. Demnach stehen den Kunden insgesamt vier Tarifvarianten zur Auswahl.

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Apple iPhone 4G LTE: Verizon testet Prototypen

verizon-logoFans lieben Gerüchte über Produktneuheiten. Und vor allem dann, wenn es sich um das Thema iPhone dreht. Seit dem Wochenende pfeifen es die Spatzen jedenfalls ununterbrochen von den Dächern. Wie gut informierte Quellen dem US-Mobilfunkblog Fone Frenzy bestätigt haben sollen, laufen im Silicon Valley bereits seit Monaten erste Tests mit der neuen iPhone-Generation. Natürlich handelt es sich dabei alles um streng geheime Prototypen, so viel dürfte jedem klar sein. Was aber erstaunt, ist die Tatsache, dass nicht AT&T als der aktuelle US-Exklusiv-Vertriebspartner von Apple die Geräte testet, sondern Hauptkonkurrent Verizon. Die Ursache könnte darin liegen, dass Verizon derzeit in den Staaten mit Nachdruck dabei ist, sein LTE-Netz (quasi der UMTS-Nachfolger) auszubauen – und genau auf diese Technik setzt Apple angeblich beim nächsten iPhone-Modell. Spätestens zur nächsten Entwicklerkonferenz im Juni 2010 soll es soweit sein, wenn Steve Jobs unter riesigem Beifall betritt und verkündet: “da war ja noch was”.

Schwer einzuschätzen, ob an dem Gerücht etwas wahres dran ist. Fest steht, dass die LTE-Technik hierzulande noch am Anfang steht. Ob sich das in den nächste sechs bis neun Monaten deutlich ändern wird, mag ich fast bezweifeln. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

ProSieben Web & TV Stick: Mit 77 Cent pro Stunde im UMTS-Netz surfen

19. Oktober 2009 Michael Friedrichs 4 Kommentare

prosiebenwebtvstickInteressante Neuigkeiten gibt es vom selbst ernannten Blockbuster-Sender ProSieben. Das Münchner Unternehmen bietet seit heute mit dem “ProSieben Web & TV Stick” ein Stück Hardware an, das die Vorzüge eines UMTS-Internetzugangs und eines DVB-T-Adapters verbindet. Neben dem kostenlosen Empfang zahlreicher TV-Programme können Nutzer mit dem Stick im Mobilfunknetz von Vodafone surfen – für 77 Cent pro Stunde. Eine Grundgebühr gibt es nicht. Ebenso wenig wie ein Mindestumsatz pro Monat. Vertragsbindung ebenfalls Fehlanzeige.

Zu den Details: Für den ProSieben-Stick fallen einmalig 89,95 Euro an. Mit dabei sein ganze drei Euro Startguthaben. Für den Versand werden fünf Euro berechnet. Danach entscheidet der Nutzer, wie viel er zahlen möchte – entweder 77 Cent pro Stunde, 1,99 Euro pro Tag (12 Stunden), 3,99 Euro für drei Tage oder 8,99 Euro pro Woche. Zudem ist der Stick in über 40 Ländern nutzbar ab 19,95 pro Tag (24 Stunden). Abgerechnet wird über das aufgeladene Guthaben auf dem Stick.

Alternativ gibt es die Hardware auch ohne DVB-T-Modul. Der UMTS-Stick kostet dann einmalig 39,95 Euro inklusive fünf Euro Startguthaben. Versandkosten fallen hier komischerweise nicht an. Nutzer, die bereits ein UMTS-Stick besitzen, zahlen 14,95 Euro für die SIM-Karte. Mit dabei sind zehn Euro Startguthaben. Ebenfalls versandkostenfrei.

Apropos Internet-Surfen:im Angebot von ProSieben.de sowie ProSieben.tv surfen Kunden national kostenlos.