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Artikel Tagged ‘Wordpress’

WordPress Personas für den Firefox-Browser


Für alle Fans von WordPress und Mozilla Firefox gibt es jetzt frisches Futter in Form von zwei neuen Persona-Bildchen. Wie im WordPress-Blog zu lesen ist, wurden die beiden Firefox-Skins übrigens von Chad Pugh gestaltet und basieren auf den Themes “Vintage Press” und “Inkwell”.

WordPress users everywhere seem to love the W symbol (at WordCamps it shows up on everything from t-shirts to iPhone skins), so it was only natural that WordPress personas would come along. [...] These two designs are a great way to show the WordPress love, even if you’re only showing it to yourself.

Ich bin zwar eifriger Nutzer von WordPress und Firefox, aber herunterladen werde ich mir die beiden Personas trotzdem nicht. Auch keine anderen Firefox-Skins übrigens. In meinem Browser mag ich es klassisch und funktionell. Bunte Skins und Buttons stören da nur und lenken unnötig ab. Was meint ihr?

Vielen Dank an Guido für den Hinweis via Twitter.

Blog-Systeme im Vergleich: WordPress steht an der Spitze


Eine interessante Umfrage (die allerdings nicht repräsentativ ist) habe ich bei den Jungs von wpbeginner.com entdeckt. Sie haben 3.000 Blogger gefragt, auf welcher Plattform sie ihr Blog betreiben. Die Antworten seht ihr in den Grafik. Überraschend ist das Ergebnis allerdings nicht, zumal WordPress nach eigenen Angaben mit rund zehn Millionen Nutzern unangefochten an der Spitze der Blog-Systeme steht.

WordPress-Ausfall betraf über 10 Millionen Blogs

19. Februar 2010 Michael Friedrichs 3 Kommentare

WordPress-Gründer Matt Mullenweg hat sich bei den betroffenen Nutzern für den Ausfall seines Blog-Systems gestern Nacht offiziell entschuldigt. 110 Minuten lang (so lange dauerte ein Ausfall noch nie) waren 10,2 (!!) Millionen Blogs nicht erreichbar, darunter auch VIP-Kunden wie das Techblog TechCrunch und GigaOM.

Noch eine interessante Zahl verriet Mullenweg. Demnach sind den Blogbetreibern durch den Ausfall rund 5,5 Millionen Pageviews durch die Lappen gegangen. Daten gingen nach Angaben des WordPress-Gründers übrigens nicht verloren – und waren jederzeit vor unbefugten Zugriffen sicher. Ob die betroffenen VIP-Kunden eine finanzielle Entschädigung für die Downtime bekommen, ist nicht bekannt.

Today WordPress.com was down for approximately 110 minutes, our worst downtime in four years. The outage affected 10.2 million blogs, including our VIPs, and appears to have deprived those blogs of about 5.5 million pageviews.

What Happened: We are still gathering details, but it appears an unscheduled change to a core router by one of our datacenter providers messed up our network in a way we haven’t experienced before, and broke the site. It also broke all the mechanisms for failover between our locations in San Antonio and Chicago. All of your data was safe and secure, we just couldn’t serve it.

What we’re doing: We need to dig deeper and find out exactly what happened, why, and how to recover more gracefully next time and isolate problems like this so they don’t affect our other locations.

I will update this post as we find out more, and have a more concrete plan for the future.

I know this sucked for you guys as much as it did for us — the entire team was on pins and needles trying to get your blogs back as soon as possible. I hope it will be much longer than four years before we face a problem like this again.

Mega-Update: WordPress 3.0 kommt am 13. April

Ein spätes Osterei gibt es in diesem Jahr von WordPress. Die Entwickler des weit verbreiteten Blog-Systems haben jetzt einen konkreten Release-Termin für WordPress 3.0 angekündigt. Demnach soll die fertige Version bereits am 13. April zum Download bereit gestellt werden. Vor ein paar Wochen hieß es noch, die neue WordPress-Version werde voraussichtlich erst Sommer veröffentlicht. Ob es bei diesem Termin bleibt, steht erfahrungsgemäß noch in den Sternen steht.

Immerhin: das Ziel ist gesetzt und ein grober Zeitplan für die Entwickler wurde festgelegt. Insofern es keine Verschiebungen gibt, soll am 1. März die öffentliche Beta-Phase beginnen, am 29. März eine Release Candidate-Version erscheinen und am 13. April wie gesagt die fertige Software veröffentlicht werden.

Was ist neu bei WordPress 3.0? Hier die wichtigsten bekannten Änderungen:
Das Standardtheme “Kubrick” wird in Rente geschickt und die Nachfolge tritt “2010″ an. Bis auf den Namen gibt es derzeit nur wenige Informationen zu dem neuen Standardtheme. Laut Peruns Weblog soll als Vorbild das Theme “Kirby” herhalten und sowohl einen anpassbaren Header (separat für Seiten und Artikel) als auch einen anpassbaren Hintergrund und ein Drop-Down-Menü beeinhalten.

Die bisherigen Versionen von WordPress Multi-User (WPMU) und WordPress werden vereint. Das bedeutet, dass die Funktionen von WPMU in WordPress integriert werden und die Entwicklung von WPMU eingestellt wird. Mit WordPress 3.0 soll es optional möglich werden, beliebig viele Blogs anzulegen und zu verwalten. Darüber hinaus wird man die Social Network-Erweiterung BuddyPress verwenden können.

Core-Plugins werden eingeführt. Damit können Funktionen in Plugins ausgelagert werden. Zudem können die Benutzer so selber entscheiden, welche Komponenten ihr System enthalten soll und welche nicht. Damit wird einerseits dem Ruf nach einem schlankeren System Rechnung getragen und andererseits kann die Entwicklung einzelner Komponenten fokussierter stattfinden.

Auch die Menüführung des Frontends können Nutzer ab WordPress 3.0 nach ihrem Wünschen konfigurieren. Die Entwickler haben das Feature in einem kurzen Screencast kurz vorgestellt. Um diese Funktion allerdings nutzen zu können, muss im Theme ein spezielles Template-Tag eingebaut werden.

WordPress 2.9.1 ist erschienen und hat jetzt 23 Fehler weniger

Dass die aktuelle WordPress-Version 2.9 noch einige Fehler hat, dürfte keine Neuigkeit mehr sein. Besonders die mutigen Blogger, die ihre Seiten direkt nach dem Release geupdated haben, wissen sicherlich, welche Probleme ich meine. Da wäre einmal das fehlerhafte Pingback-Script (konkret geht es wohl um die cron.php). Ärgerlich ist auch, dass derzeit keine Blogbeiträge zu einem bestimmten Zeitpunkt programmiert veröffentlicht werden können. Auch die Backup-Planung funktioniert nicht. Es gibt noch mehr Bugs, aber ich finde, diese sind besonders nervig.

Aber die Rettung naht. Wie ich heute gelesen habe, steht die finale Version von WordPress 2.9.1. bereits in den Startlöchern. Die Beta-Phase ist abgeschlossen und 23 Fehler beseitigt, heißt es. Seit zwei Tagen steht bereits die Release Candidate-Version zum Download. Bis zur fertigen Version sollten es also nur noch ein paar Tage sein. Die drei Probleme, die ich eben erwähnt habe, gehören nach dem Update übrigens der Vergangenheit an.

Update: Eben wurde WordPress 2.9.1 offiziell zum Download freigegeben. Allerdings wie üblich in der englischen Sprachversion. Das Update für die deutschen WordPress-Nutzer wird wohl morgen im Laufe des Tages zur Verfügung stehen steht jetzt ebenfalls zur Verfügung. Hier geht es zum Download.

Welche Fehler genau behoben wurden, könnt ihr in der Tabelle hier sehen:

KategorienBlogging, Wordpress Tags: ,

WordPress 2.8.5 Update stopft Sicherheitslücken

wordpress-logoVor dem großen Sprung auf WordPress 2.9 (soll Ende des Jahres erscheinen) haben sich die Entwickler der Blog-Software scheinbar dazu entschlossen, mit der Version 2.8.5 ein weiteres Update herauszugeben. So soll die Aktualisierung unter anderem eine Sicherheitslücke in der Trackback-Schnittstelle stopfen, über die ein DoS-Angriff auf die Installation gestartet werden kann. Diese Lücke wird von den Entwicklern allerdings als nicht sonderlich gefährlich eingestuft. Trotzdem wird Nutzern ein Update dringend empfohlen. Die deutsche Sprachversion wird wird voraussichtlich heute im Laufe des Tages verfügbar seinsteht ab sofort zum Download bereit.

Welche Probleme noch gefixt wurden?

The headline changes in this release are:

* A fix for the Trackback Denial-of-Service attack that is currently being seen.
* Removal of areas within the code where php code in variables was evaluated.
* Switched the file upload functionality to be whitelisted for all users including Admins.
* Retiring of the two importers of Tag data from old plugins.

Etwas seltsam finde ich die Beschränkung der Upload-Möglichkeiten für Admins. Demnach können sie nach dem Update aus Sicherheitsgründen nicht mehr ohne weiteres alle Dateitypen in der Mediathek hochladen. Für den normalen Nutzer gilt dieser “Schutz” bereits seit längerer Zeit (Stichwort MIME-Type-Whitelist). Der Sinn erschließt sich mir jedoch nicht so ganz, da ich als Admin in der Regel sowieso alle Rechte im Blog habe und die Beschränkungen mit der Edit-Funktion deshalb leicht aufheben kann.

After the Deadline: WordPress-Korrektur-Tool wird Open Source

afterthedeadlineRechtschreib- und Grammatikfehler auf Wiedersehen. Wie die Jungs von ZDNet erfahren haben, hat der WordPress-Betreiber Automattic den automatischen Korrekturdienst “After the Deadline” übernommen. Wie viel Geld bei dem Deal den Besitzer gewechselt hat, ist nicht bekannt. Ist eigentlich auch nicht wichtig.  Der Dienst steht Bloggern bereits seit längerem zur Verfügung – allerdings nur in englischer Sprache. Mit der Übernahme wird das Korrektur-Tool Open Source und soll ab sofort von der Community weiter entwickelt werden – insbesondere andere Sprachen sollen auf der Wunschliste ganz oben stehen.

Via: ZDnet.de