Der beliebte Instant Messenger ICQ ist ab sofort in einer neuen Version verfügbar. Neben der klassischen Chat-Funktion mit anderen Nutzern unterstützt ICQ 7 erstmals Echtzeit-Updates aus Facebook und Twitter. Auch Bilder und Videos aus Flickr und YouTube lassen sich nun via Mausklick einfach und schnell austauschen.
Zusätzlich können sich die Nutzer nach dem Update auf eine verbesserte Benutzeroberfläche freuen. So befindet sich neben der Kontaktliste jetzt ein separater Karteireiter, in dem alle Neuigkeiten und Statusmeldungen von Freunden aus den unterschiedlichen sozialen Netzwerken aufgelistet werden. Hier können Nutzer die Beiträge ihrer Freunde direkt aus ICQ heraus kommentieren und dort wieder veröffentlichen, ohne sich dafür extra in das jeweilige Netzwerk einloggen zu müssen.

ICQ 7 läuft auf allen aktuellen Windows-Betriebssystemen und kann auf der Homepage kostenlos heruntergeladen (rund zwölf MB) werden. Trotz der vielen Neuerungen wollen sich die Entwickler nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen schon bald weitere Dienste und soziale Netzwerke – wie beispielsweise die deutschsprachige Plattform lokalisten.de (die ProSieben-Kooperation lässt grüßen) – unterstützt werden.
Morgen wird’s was geben. Leider kein Weihnachtsgebäck und auch keine schön verpackten Geschenke, sondern den zweiten YouTube Porn Day. Was, wie, wo … Schmuddel-Filme auf YouTube? Ja, richtig gelesen. Initiatoren des Porno-Flashmobs sind erneut die Mitglieder des bekannten Internet-Forums 4chan, die mit der dieser Aktion gegen die Löschung eines beliebten YouTube-Accounts protestieren wollen. Zudem wollen sie, wie schon bei der letzten Aktion, die Betreiber des Videoportals auf die Durchlässigkeit der verwendeten Filtermethoden hinweisen.
Die Aktion im Mai letzten Jahres war jedenfalls ein voller Erfolg. YouTube wurde innerhalb kürzester Zeit mit expliziten Schmudell-Filmen überrannt und die Kontrolleure hatten alle Hände voll zu tun, die unliebsamen Videos wieder aus dem Angebot zu entfernen. Um den YouTube-Mitarbeitern das Auffinden der pornografischen Inhalte so schwer wie möglich zu machen, sollten Teilnehmer des Porn Days allerdings ein paar Hinweise beachten.
1.) Ein paar Fake-Accounts bei YouTube erstellen (weil sie nach der Aktion sowieso von YouTube gesperrt/gelöscht werden)
2.) Den Windows Movie Maker dazu verwenden, Pornofilme zu erstellen/bearbeiten (weil kostenlos)
3.) Hin und wieder sicheres Bildmaterial wie beispielsweise Cartoons, Musikvideos, Bilder von Sport-Events und Spielen einbauen (wegen dem YouTube-Filter)
4.) Die fertigen Filme vor dem Start der Aktion auf die Fake-Accounts hochladen und als privat markieren
5.) Den Videos nur unverfängliche Namen geben, keine Begriffe wie XXX, Porn, Fuck und so weiter
6.) Die fertigen Filme pünktlich zum Stichtag – wenn möglich zeitgleich mit den anderen Teilnehmern der Aktion auf public stellen
7.) Die Videos der anderen Teilnehmer mit fünf von fünf Sternen bewerten (wegen des Rankings)
8.) In den Filmen eine kurze Info hinterlassen, warum man sich an der Aktion beteiligt hat
Wer dieser gelöschte YouTube-Nutzer ist, wollt ihr wissen? Dann schaut euch am besten das Video an, obwohl viel schlauer war ich danach auch nicht. Insbesondere warum das Nutzerkonto des Jungen gesperrt worden ist, habe ich nirgends in Erfahrung bringen können. Wenn jemand mehr wissen sollte, bitte ich um einen kurzen Hinweis in den Kommentaren. Danke.
Seit Michael Jackson unter der Erde liegt , ist natürlich die Musikwelt – insbesondere seine Fans – ganz heiß auf unveröffentlichte Werke des Pop-Titanen. Und scheinbar ist es jetzt soweit. Auf YouTube ist gestern Abend ein Song namens “Another Day” aufgetaucht, an dem nicht nur Michael Jackson beteiligt ist, sondern auch der US-Rocker Lenny Kravitz. Eine frühere Zusammenarbeit der beiden Künstler, wie es heißt. Ob daraus noch weitere Songs entstanden sind, ist nicht bekannt. Leider ist der Song auf YouTube unvollständig (nur 84 Sekunden). Absicht oder nicht, spielt erst einmal keine Rolle. Denkbar wäre in diesem Zusammenhang auch eine Marketing-Aktion der Plattenfirma für eine neue Jacko-Single. Reinhören lohnt sich aber trotzdem.
Update: Scheint wohl doch keine Marketing-Aktion zu sein. Jedenfalls hat YouTube auf Antrag von Sony BMG Music Entertainment (wegen Urheberrechtsanspruch) ein Teil der Songs wieder aus dem Angebot entfernt. Kein Problem, denn der Song ist immer noch bei YouTube zu finden: zum Beispiel hier und hier.
via: Mashable
Bei YouTube bin ich durch Zufall auf diesen weihnachtlichen Spaziergang rund um den Globus gestoßen. Besonders interessant scheinen die Festtage in Ländern ohne Schnee, Glatteis und Minusgrade zu sein, obwohl weiße Weihnachten sicherlich auch was für sich hat. Leider fehlt mir der direkte Vergleich, um zu sagen, welche Variante die bessere ist. Wie dem auch sei, animiert durch die Weltreise habe ich mal nach Übersetzungen von “Frohe Weihnachten” gegoogelt. Fündig geworden bin ich unter anderem hier:
Afrikaans: Geseende Kerfees!
Dänisch: Glædelig Jul!
Englisch: Merry Christmas!
Eskimo: Jutdlime pivdluarit!
Finnisch: Hyvää Joulua!
Französisch: Joyeux Noël!
Griechisch: Kala Christougenna!
Hebräisch: Mo’adim Lesimkha!
Hindi: Shubh Naya Baras!
Holländisch: Vrolijk Kerstfeest!
Indonesisch: Selamat Hari Natal!
Irisch: Nollaig Shona Dhuit!
Italienisch: Buon Natale!
Japanisch: Shinnen omedeto!
Jiddisch: Gute Vaynakhtn!
Mandarin: Kung His Hsin Nien!
Norwegisch: God Jul!
Polnisch: Wesolych Swiat!
Portugiesisch: Boas Festas!
Russisch: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva!
Schwedisch: God Jul!
Spanisch: Feliz Navidad!
Thai: Suksan Wan Christmas!
Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket!
Vietnamesisch: Chuc Mung Giang Sinh!
Walisisch: Nadolig LLawen!
Zulu: Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!
Auf so eine Idee muss ein Unternehmen erst einmal kommen. Die Marketing-Abteilung von IKEA hat auf Facebook für einen ihrer Möbelhaus-Chefs ein Nutzerprofil erstellt und in sein Fotoalbum ein paar Fotos mit Wohneinrichtungen als dem aktuellen Produktsortiment hochgeladen. Und jetzt kommt der Clou: Nutzer konnten durch Taggen der Bilder die darauf abgebildeten Möbel gewinnen. Ich brauche euch nicht zu verraten, dass die ganze Geschichte einen ziemlichen Erfolg hatte.
via
Die deutschen U2-Fans dürfen sich bei der GEMA wieder einmal ganz herzlich bedanken. Da derzeit zwischen YouTube und der Musikverwertungsgestellschaft kein Lizenzvertrag besteht und sich beide Parteien laut laut.de nicht über die Höhe der zu entrichtenden Lizenzgebühren einigen konnten, darf das Gratiskonzert der irischen Musiker in Deutschland nämlich nicht gezeigt werden. In 15 anderen Ländern dieses Welt dagegen schon. Wenn am kommenden Sonntagabend die vier Jungs aus Dublin die Bühne im ausverkauften Pasadena Rose Bowl (in Kalifornien) betreten und 96.000 Fans vor Ort das Spektakel hautnah miterleben können, dann werden auch rund um den Globus Millionen U2-Fans vor ihrem Rechner sitzen, um das Konzert via kostenlosem YouTube-Webcast live mit zu verfolgen.
Damit ihr das Konzert trotz GEMA-Ausstrahlungsverbot hierzulande doch noch schauen könnt, hilft wie immer in solchen Fällen der Griff in die Software-Kiste. Ein anderer Proxy-Server muss her, der meine wahre Herkunft verschleiert und so tut, als wäre ich gar nicht in Deutschland, sondern beispielsweise in den USA. Ein Tool, mit dem ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe, heißt Hotspot Shield. Technische Details kann ich euch ersparen. Fakt ist aber, dass die Software mir den Zugang ins Internet von einer amerikanischen IP-Adresse aus ermöglicht und einem Konzertvergnügen nichts mehr im Wege steht.
Einfach das Programm downloaden, installieren und per Mausklick aktivieren. Weitere Einstellungen brauchen in aller Regel nicht gemacht zu werden. Nach dem Konzert nicht vergessen, Hotspot Shield wieder zu deaktivieren. Viel Spaß mit U2!
Eine Playstation 3 Slim wird via Katapult auf rund 80 Stundenkilometer beschleunigt, fliegt kurz durch die Luft und kracht dann mit voller Wucht in einen neuen 46-Zoll LCD-TV von Sony. Sowohl die Spielkonsole als auch der schicke Bravia-Fernseher sind natürlich dahin, zersplittert in 1.000 Teile. Und weil der ganze Ablauf in Echtzeit nur schwer zu erkennen wäre, gibt es das ganze schön langsam in Zeitlupe.
Bleibt nur noch eine Frage zu klären: Was will Sony – die stecken hinter dem viralen Crash-Test – uns mit diesem Video sagen? Gute Frage, denn schließlich sind beide Gerät am Ende Schrott. Der Unzerstörbarkeitsfaktor entfällt somit. Also habe ich mal ein bisschen gegoogelt und auf ausgefallene-ideen.com schließlich die Antwort gefunden. Hintergrund der Aktion ist demnach eine auf 25.000 Geräte limitierte Bonusaktion in Australien. Dort gibt es beim Kauf des neuen Bravia LCD-Fernsehers (der 46 Zoll LCD-TV kostet umgerechnet rund 2.000 Euro) eine Playstation 3 Slim gratis dazu. Eigentlich keine schlechte Idee. Auf die Idee könnte Microsoft auch mal kommen. So könnte es beim Kauf einer X-Box 360 eine Windows 7-Lizenz kostenlos dazu geben.
Googles neustes Spielzeug macht es möglich: eine ziemlich verrückte Interpretation eines Filmklassikers in knapp drei Minuten. Apropos Google Wave: ich warte immer noch auf meinen Invite. Wenn jemand von Google diesen Post also lesen sollte, meine Kontaktdaten stehen im Impressum. Und solange ich keinen Zugang habe, muss ich leider weiterhin zuschauen, was die Jungs da draußen so alles mit Google Wave anstellen.
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